Gefahrenquellen

Indoor und Outdoor gibt es etliche Gefahrenquellen, die für Katzen und andere Tiere lebensbedrohlich sein können. Mit wenig Aufwand sind diese meist rasch zu beheben:

Kippfenster
Bitte daran denken, Fenster nicht zu kippen. Egal ob eigene Katzen oder Katzen von draußen – Kippfenster können tödlich für Katzen enden. Also, Tierfreunde kippen ihre Fenster niemals. 

Regentonnen
Bitte abdecken. Egal ob Katzen, Marder, Eichhörnchen oder andere Tiere – wenn sie reinfallen, ertrinken sie qualvoll. 

Pflanzen
Die allermeisten Zimmerpflanzen sind giftig. Auch gerade saisonal beliebte Pflanzen wie Frühblüher in Vasen oder Gestecken oder Weihnachtssterne können zu schweren Vergiftungen führen. Darauf verzichtet man also als Katzenhalter besser. Übrigens, manche Giftstoffe wirken langsam und führen erst nach einiger Zeit zum Nierenversagen der Katze. Giftige Zimmerpflanzen müssen immer katzensicher sein!

Balkone und Fenster
Laut Gesetz müssen Balkone in einem Katzenhaushalt gesichert sein. Das nicht ohne Grund. Leider passieren durch Abstürze von Balkonen oder aus ungesicherten offenen Fenstern immer noch schwere Unfälle. Eine Sicherung ist mittlerweile durch eine Vielzahl an Angeboten sehr leicht zu bewerkstelligen. 

Pools
Nicht zuletzt sollte man sich auch wieder vor dem Start der Poolsaison überlegen, wie man Ausstiegshilfen für Katzen und Wildtiere umsetzt. Das sollte in keinem Pool fehlen und ist wirklich schnell, leicht und kostengünstig umsetzbar. 

Gift
Eigentlich unvorstellbar, dass man immer noch auf die Idee kommt, Gift gegen Mäuse und Ratten auszulegen. Aber erst unlängst waren wir wieder damit konfrontiert. Privatpersonen ist es seit heuer verboten, dies zu tun und es wird bestraft. Die Anwendung führt zu einem qualvollen Tod von Wildtieren und Haustieren, die damit in Kontakt kommen. Man muss nicht weiter ausführen, dass das strikt abzulehnen und völlig verantwortungslos ist. 

Futterdosen
Unbedingt die leeren Dosen eindrücken. Tiere (Streunerkatzen, etc.) können auf der Futtersuche mit ihrem Kopf steckenbleiben und qualvoll verenden. Also einmal mit dem Fuß draufsteigen – kann Leben retten.